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Fliesen Röpke GmbH

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Verlegung von Fliesen und Natursteinen

Unverputztes Mauerwerk

Unverputztes Mauerwerk:
Bei der Verlegung von Fliesen und Natursteinen auf unverputztem Mauerwerk aus Porenbeton, Kalksandstein, Ziegel, Bimsstein usw., ist es wichtig, dass der Untergrund planeben und lotrecht ist. Hierfür ist die DIN 18202 – Toleranzen im Hochbau – maßgeblich.

Verputztes Mauerwerk:
Grundsätzlich sind Putze der Klassen CS II, III und IV nach EN 998-1 geeignet, wenn sie eine Mindestdruckfestigkeit von 2,5 N/mm2 aufweisen.

Unverputztes Mauerwerk


Gipskarton, Trockenestrich, Faserzement- und Bauplatten

Gipskarton, Faserzementplatten, Trockenestrichelemente und Bauplatten sind heute im Neubau, Ausbau und insbesondere in der Renovierung nicht mehr weg zu denken. Grundsätzlich muss hier großes Augenmerk auf eine stabile Statik und Planebenheit der Konstruktion gelegt werden, denn diese sind Voraussetzung für die Dauerhaftigkeit des Keramikbelags. Eine Grundierung mit dem Tiefengrund Botament D 11 ist bei Gipskarton, Faserzementplatten und Trockenestrich generell erforderlich.

Gipskarton, Trockenestrich, Faserzement- und Bauplatten


Beton und Betonfertigelemente

Durch das hohe Schwinden des Betons im Zuge seiner Festigkeitsentwicklung und Trocknung werden große Anforderungen an den Fliesenkleber gestellt. Auf Betonen, die jünger als 6 Monate sind, sollten Fliesenbeläge nicht mit konventionellen Fliesenklebern verlegt werden. Hier stellen die Multifunktionskleber MULTISTONE und MULTISTAR eine Ausnahme dar. Beton oder Betonfertigteile können mit beiden Multifunktions-Klebern bereits nach 3 Monaten belegt werden. Der Betonuntergrund ist vor der Verlegung sorgfältig zu prüfen. Schalölreste und Sinterschichten können später zu Schäden im Haftverbund mit dem Keramikbelag führen. Eine Überprüfung auf Schalölreste kann durch eine Benetzungsprobe mit Wasser erfolgen. Sinterschichten lassen sich auf der Baustelle in vielen Fällen durch eine Gitterritzprobe feststellen.

Beton und Betonfertigelemente

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