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Fliesen Röpke GmbH

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Fliesen Röpke

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Tipps und Infos vom Fachmann

Abdichtung

Abdichtung
  • Es gibt verschiedene Abdichtungsarten: Streichfähige und spachtelbare Abdichtungsmassen sowie Abdichtungsbahnen.
  • Um den Baukörper vor Feuchtigkeit zu schützen, müssen Nassbereiche (z.B. Dusche und Wanne) und teilweise auch Bodenbeläge (z.B. bei Bodeneinläufen) abgedichtet werden.
  • Für Außenbereiche gibt es spezielle Abdichtungssysteme, die Ihnen Ihr Fachmann erläutern kann.

Bodenfugen

Bodenfugen
  • Die Fugengröße ist bei großformatigen Fliesenbelägen mit mindestens 3 mm anzulegen
  • Dehnungsfugen und Gebäudetrennfugen sind in gleicher Größe und an gleicher Stelle, wie im Untergrund vorhanden, zu übernehmen
  • Fugenfarben können sich im Laufe der Zeit durch Reinigung und Nutzung farblich verändern

Fußbodenheizung

Fußbodenheizung
  • Vor der Fliesenverlegung muss eine Aufheizphase eingehalten werden. Hierzu wird abschließend ein Protokoll von Ihrem Heizungsbauer erstellt.
  • Nach der Fliesenverlegung muss ebenfalls eine bestimmte Trocknungsphase zur Aushärtung des Fliesenklebers eingehalten werden. Diese Trocknungsdauer ist abhängig von der verlegten Fliesengröße. Fragen Sie Ihren Fliesen-Fachmann.

Großformate

Großformate
  • Es muss ein erhöhter, ebener Untergrund vorhanden sein.
  • Zusatzarbeiten, wie Ausgleichs- und Spachtelarbeiten, sind erforderlich.
  • Unter Umständen ist es notwendig, zusätzlich Entkopplungsmatten mit einzubauen, um Rissbildungen und das Abscheren der Fliese mit dem Untergrund zu vermeiden. (z.B. im Bereich von großen Fensterfronten in Südrichtung)
  • Zum Spannungsabbau der Belagfläche ist eine ausreichende Anzahl an Dehnungsfugen notwendig.

Reinigung

Reinigung
  • Für die einzelnen Bauphasen gibt es spezielle Reinigungsmittel und -verfahren. (Grundreinigung, Erstpflege, Unterhaltsreinigung). Details dazu finden Sie hier

Rutschhemmung

Rutschhemmung
  • Es stehen Fliesen in verschiedenen Rutschhemmungen (Oberflächen-Rauheit) zur Verfügung, die je nach Anwendungsbereich berücksichtigt werden müssen. Einsatzort und Normen geben die jeweilige Klassifizierung vor. Details dazu finden Sie hier

Silikonfugen (Wartungsfugen)

Wartungsfugen
  • Silikonfugen sollten in regelmäßigen Abständen optisch auf Rissbildung überprüft werden.
  • Gerissene Silikonfugen im Dusch- und Wannenbereich sind unverzüglich zu erneuern.
  • Bitte beachten Sie, dass bei Neubauten die Silikonfugen durch Schrumpf- und Setzungsverhalten des Fußbodenaufbaus im Anschlussbereich Wand/Boden zur Rissbildung neigen.
  • Die Wahl der passenden Silikonfugen richtet sich nach den eingebauten Materialien (z.B. Naturstein) und nach den technischen Gegebenheiten (z.B. Terrasse/Balkone).

Untergründe

Untergründe
  • Je nach Untergrundbeschaffenheit (Gipsputz, Zement- oder Anhydritestrich) variiert die notwendige Restfeuchte zur Verlegung des Fliesenbelages. Diese ist vor der Verlegung zwingend zu überprüfen und einzuhalten. Fragen Sie Ihren Fachmann nach der Mindestrestfeuchte.
  • Vor Verlegung des Fliesenmaterials muss die Ebenheit des Untergrundes überprüft und ggf. ausgeglichen werden.
  • Verlegeuntergründe müssen tragfähig und staubfrei sein. In der Regel ist eine zusätzliche Grundierung erforderlich.
  • Putze und Zementestriche müssen mindestens 28 Tage vor einer Fliesenanbringung aufgetragen sein.